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Ihr IHK-geprüfter Weinfachberater!

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    Bier steht ja gerade überall ganz hoch im Kurs. Ich trinke neben Wein auch gerne mal ein Bier, allerdings kenne ich mich damit nicht sonderlich gut aus…     MaiBock naturtrüb Die Benediktinerabtei in Plankstetten macht, wie viele andere Brauereien auch, ein Maibock, in diesem Fall ein naturtrübes MaiBock. Die Benediktinerabtei verwendet für Ihr naturtrübes MaiBock neben Wasser und Hefe nur Gerstenmalz und Hopfen aus eigenem ökologischem Anbau. Das Plankstetter MaiBock hat eine sehr dunkle Farbe (braunschwarz) und bildet kaum Schaum. Das naturtrübe MaiBock duftet hefig, pilzig und malzig. Der Geschmack des Maibocks ist sehr kräftig und vollmundig, die Aromen wie in der Nase sind im ersten Moment wieder da, länger präsent bleibt vor allem das Malz und eine Note wie dunkles Karamell. Gebraut wird das Maibock vom Riedenburger Brauhaus.

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    Ein Mitbringsel von meinem letzten Besuch in Franken kam mir nun ins Glas. Es ist ein Silvaner (was denn sonst) von Six. Six ist ein junger Wilder, vielleicht sogar ein Shootingstar. Und das aus Franken! Six arbeitet als Kellermeister in einem anderen Betrieb und baut nebenher den elterlichen Weinbau auf und aus. 2015 Silvaner trocken, Six Im Glas zeigt sich der 2015 Silvaner trocken Wirmsthaler Scheinberg von der Familie Six als ein in funkelnd hellem Grasgrün schimmernder Weißwein. In der Nase zeigt der Silvaner von Six sich mit dezenten Noten von Heu und Hefe, sehr  zurückhaltend auch mit ein wenig Banane. Der trockene Weißwein hat einen mittelkräftigen Geschmack und einen leichten Körper mi mittlerer Säure und Aromen von Banane (gelb und grün), Hefe und etwas Papaya mit Heu und Kräutertee. Der Alkohol lässt sich kaum wahrnehmen. Fazit: Six ist ein junger Wilder der gerne experimentiert und wohl gerne von Normen abweicht. Bis auf das „trocken“, hier liegt er wohl im kompromisslos trockenen Bereich, was mir gefällt.

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    Heute eine weitere Episode aus der Reihe ‚Klein Alex entdeckt die große weite Welt des Biers‘. In unmittelbarer Nachbarschaft zu meinem Büro eröffnete vor einiger Zeit eine Bierhandlung. Bier war bis dato für mich ein eher einfaches Getränk, leicht verständlich und unkompliziert als Durstlöscher zu trinken. Und dann lernte ich Thomas kennen… Thomas von der Bierhandlung erlebte mich bei meinem Selbstversuch, mit dem ich herauszufinden versuchte, wie sich ein normaler und eher unbedarfter Weinkäufer beim Betreten einer Weinfachhandlung fühlt. Ich betrat seinen Laden und bekam ein erschreckend gutes Gefühl dafür, was es heißt eine Fachhandlung zu betreten mit deren Ware man sich nicht auskennt. Er nahm sich meiner an und erklärte mir in einigen Sätzen worum es sich bei seinen Bieren handelt: spezielle Biere von kleinen aber feinen Brauern aus dem In- und Ausland. Ich hörte von Spontangärung, unterschiedlichen Hopfensorten und Hefen und er erzählte mir von der Detailverliebtheit mancher seiner Brauer. Das alles erinnerte mich sehr stark an Wein. Nur eben nicht aus Trauben! Und das alles hörte ich von einem engagierten jungen Mann, der die von ihm angebotenen Biere und Brauer bestens kennt und beim darüber sprechen funkelnde Augen hat. Für mich ein guter Einstieg in das Themy Beitrag lesen →

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    Robert Mondavi ist einer der wegweisendsten Winzer der neuen Welt, er prägte als Pionier nach der Prohibition mit all seinen Visionen und seinem unbändigen Tatendrang den Weinbau in Kalifornien wie kein anderer Winzer. Robert Mondavi – Visionär und Pionier des kalifornischen Weinbaus   Robert Gerald Mondavi kam am 18. Juni 1913 in Virginia (Minnesota) zur Welt, er war der älteste Sohn von Cesare und Rosa Mondavi, die kurz vor Roberts Geburt aus Italien, genauer gesagt aus Sassoferrato in den Marken, einwanderten. Cesare und Rosa Mondavi zogen 1923 zusammen mit ihren Kindern nach Lodi im Central Valley, das Klima dort war wesentlich wärmer, die Landschaft erinnerte die Eltern an Italien und so fühlten sie sich schnell heimisch. Robert lebte in Lodi, bis er 1966 ins Napa Valley umzog. Mondavi schloß 1936 sein Studium in Economics and Business Administration an der Stanford University ab und ging zu seinem Vater in die Sunnyhill Winery in St. Helena im Napa Valley. Seine Eltern kauften im Jahr 1943 die während der Prohibition stillgelegte Charles Krug Winery in St. Helena im kalifornischen Napa Valley und legten so den Grundstein der Familia Mondavi im Weinbusiness. Es wird erzählt, Robert habe seinen Vater Cesare förmlich dazu gedrängt die Beitrag lesen →

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    Der Bugia ist ein Stück Erinnerung und ein Fundstück in einer Restpostenecke eines Weinhandels, der auch nach vielen Jahren noch begeistert und zu gefallen weiß. Und das in seinem Alter. Oder gerade deswegen? Hält der Bugia von Testamatta was ich mir erhoffe? Der Bugia ist aus der Traubensorte Insolia, in der Toskana auch unter dem Synonym Ansonica bekannt. Die Reben stehen auf der pittoresken Mittelmeerinsel Isola del Giglio vor der Toskana. Die Isola del Giglio ist seit einigen Jahren dank der Costa Concordia bekannt. Der Künstler Bibi Graetz gilt als Querdenker und ist ein Quereinsteiger. 2007 Bugia Toscana IGT von Bibi Graetz, Testamatta Im Glas zeigt er seine fortgeschrittene Reife bereits in der Farbe, er ist goldgelb! In der Nase wirkt er reif und rund, zeigt Noten von Champignons und Sahne, etwas Wildkräutergarten dazu. Im Mund wirkt er kühl und kompakt, er hat immer noch eine deutliche Säure und entfaltet ein Aroma von Trockenfrüchten, Waldboden, Thymian, Jod und Heu. Er hat einen vollen Körper und einen langen Abgang. Fazit: Jetzt trinken. Macht jetzt gerade richtig viel Spaß!

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    Einer der ganz Großen in Sachen italienischer Schaumweine ist das Weingut Bellavista in der schönen Franciacorta. Nicht wegen der schieren Größe sondern auch wegen der Bedeutsamkeit des Weingutes in seiner Region und Kategorie! Bellavista – die schöne Aussicht Das Weingut liegt in Erbusco in der Franciacorta obenauf auf einem Hügel sitzend mit, was denn sonst, einer traumhaft schönen Aussicht! Vor ein paar Jahren überzeugte ich mich selbst vor Ort davon wie schön die Aussicht dort ist und wie gut die Schaumweine sind. Ich war beeindruckt, immerhin macht man da weit über einer Million Flaschen und spielt auch gerne mit dem Holzfass. Nun aber zum Franciacorta Brut von Bellavista, er bescherte uns einen schönen und entspannten Abend! 2008 Franciacorta Brut, Bellavista Im Glas ist er zart perlend und hat eine helle goldgelbe Farbe, die Perlage wirkte in dem verwendeten (Weißwein-)Glas recht verhalten. In der Nase hat er einen herrlichen Geruch nach frischem Brioche und einem Hauch Champignons, dazu gesellt sich nach kurzer Zeit eine Sauerteignote und etwas Akazienblüte. Im Mund entfaltet sich der Geschmack nur langsam, zuerst nahm ich das sehr cremige Mousseux und die herrlich erfrischende, knackige Säure war. Dann kam neben einer Note von Waldboden und Malz etwas Toffee Beitrag lesen →

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  • 08/23/16--09:15: Weinzitat XXVIII
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    Guten Wein zu machen ist ein Handwerk – einen großen Wein zu kreieren hingegen eine Kunst. Weinzitat nach Robert Gerald Mondavi.

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  • 08/27/16--10:25: Back to the roots
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    Es wird viel gesprochen über Orangewein, Naturwein, Amphorenwein, auch wenn die Weine selbst eher ein absolutes Nischenthema sind. Bereits im Juli war ich auf einer interessanten Verkostung in Landau. Unter dem Motto „Back to the Roots“ veranstaltete Sensorik-Experte Martin Darting eine Präsentation georgischer und deutscher Amphoren- und Naturweine in den Räumen der Stephan Pellegrini GmbH in Landau. Back to the roots: Orangewein – Naturwein – Amphorenwein Aus Georgien waren die Weingüter Amiran Vepkhvadze, Archil Gunavia Wine Cellar, Dasabami – Zaza Darsavelidze, Iago Wine Cellar, Naotari Wines, Nebi – Ashlanishvili Winery, Revaz Petriashvili – Petriaant Maran, Satsnakheli angereist und persönlich vertreten, aus Deutschland wurden sie flankiert durch einige Weingüter, die Orange- und Naturweine herstellen: Weingut Eymann (Pfalz), Weingut Galler (Pfalz), Dr. von Bassermann-Jordan (Pfalz), Weingut Heiner Sauer (Pfalz), Weingut Odinstal (Pfalz), Frank John Hirschhorner Hof (Pfalz), Weingut Oliver Zeter (Pfalz), Weingut Höfflin (Baden), Weingut Hubert Lay (Baden), Weingut Fuchs-Jacobus (Nahe), Weingut Peter Schmitt und Sohn (Rheinhessen). Die kleine themenbezogene Weinmesse war für mich vor allem aus einem Grund von Interesse. Ich hatte bis dato wenig Erfahrung mit dem Themengebiet Orangewein/Naturwein/Amphorenwein und konnte mich auf diesem Weg gut herantasten. Aus Georgien fielen mir besonders positiv folgende Weine auf: 2015 Otskhanuri Sapere Tsolikouri, Archil Gunavia Wine Beitrag lesen →

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    Der Zinfandel Teldeschi von Ravenswood lässt meine Gedanken schweifen und weckt zahlreiche schöne Erinnerungen an meine Zeit bei Constellation Brands. Joel Peterson gründete das Weingut Ravenswood im Jahr 1976, 1979 brachte er den ersten Wein auf den Markt. Er war ein großer Vorreiter der Zinfandel-Bewegung und machte sich mit seinen Weinen bald einen Namen. No Wimpy Wines ist das Motto bei Ravenswood, was man übersetzen kann als keine Weine für Weicheier! Winemaker Joel Peterson vom kalifornischen Weingut Ravenswood ist einer der Zinfandel-Spezialisten Kaliforniens schlechthin, er trägt auch den Spitznamen The Godfather of Zin. Als er mit seinem neu gegründeten Weingut Ravenswood an den Start ging, waren Zinfandel-Weine in Kalifornien hell rosafarbene und recht liebliche bis süße Roséweine (White Zinfandel und Zinfandel Blush genannt), die ohne nennenswerten Anspruch und Seriösität daherkamen. Einfach nur ein beliebiger süßer Rosé, Joel machte ziehmlich exakt das Gegenteil dessen! Neben seinen rebsortenreinen Weinen der Linie Ravenswood Vintner’s Blend macht er auch die County Series mit Weinen aus Sonoma County, Mendocino County, Lodi und eine Zeit lang sogar aus dem Napa Valley. Darüber gibt es dann die Weine der Single Vineyard Designates, kleine (gemessen an den Maßstäben in Kalifornien) Produktionsmengen aus besonderen und alten Weinbergen mit Alleinstellungsmerkmal. Beitrag lesen →

    Der Beitrag 2006 Zinfandel Teldeschi Dry Creek Valley, Ravenswood Winery erschien zuerst auf der Ultes.


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    Ein Mitbringsel meiner Recherchereise zum Weinbau in Kanada ist dieser Rotwein aus dem kanadischen Weinbaugebiet Niagara Peninsula VQA. Mein Besuch dort hat mich nachhaltig geprägt, ich bin noch immer beeindruckt von dem Weinbau an der Südseite des Sees, nicht nur in Bezug auf Icewine! Ganz zu schweigen von den naheliegenden Niagarafällen… Auch wenn das Weingut Inniskillin in erster Linie bekannt ist für seine weltweit anerkannten Eisweine, in Kanada Icewine genannt, habe ich den Pinot Noir von Inniskillin im Glas.     2013 Pinot Noir VQA Niagara Peninsula, Inniskillin Niagara Estate   Im Glas funkelt er in hellem Rubinrot wie es für einen schönen frischen und einfachen Pinot Noir bzw. Spätburgunder eben üblich ist. Er zeigt in der Nase frische Erdbeeren und Sauerkirsche. Im Mund ist er insgesamt sehr frisch und eher leicht gehalten, er zeigt Aromen von knackiger Sauerkirsche und frühen Erdbeeren, einem Hauch Walderdbeere und etwas Himbeere. Die Säure ist prägnant und wirkt erfrischend, der Körper ist mittelkräftig. Im Abgang bleibt die frische Fruchtigkeit erhalten, wenn auch nicht übermäßig lange. Fazit: Schöner Einstieg, mir persönlich gefällt der Kanadische Pinot Noir besser als viele deutsche Einstiegsqualitäten (diese haben oft eine laktische Note)… Den 2013 Pinot Noir von Inniskillin Niagara Estate Beitrag lesen →

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    Eine Flasche flüssiger Erinnerung an die guten alten Zeiten bei Constellation Brands und an viele schöne und positive Eindrücke aus Kalifornien ist der Clos du Bois Chardonnay von der kalifornischen North Coast. Clos du Bois Chardonnay Das beeindruckend schöne und gleichermaßen große Weingut Clos du Bois liegt in der Stadt Geyserville in Sonoma, Kalifornien. Ich war natürlich auch da vor Ort, das Weingut und seine Weine gefielen mir sehr gut! Ich lernte auf dem Weingut Tom Gore kennen, er bildet für das Weingut einerseits das Bindeglied zu den Vertragswinzern, andererseits ist er selbst auch Traubenbauer mit Leidenschaft. Ich war offen gesagt zutiefst beeindruckt von seinem Qualitätsempfinden. Schön zu sehen war, dass er in Kooperation mit dem Unternehmen Constellation Brands auch eine eigene Weinlinie aus seinen Weinbergen auf den Markt bringt. Diese sind leider aktuell nicht außerhalb der USA erhältlich. French inspired winemaking under the california sun When the easy-going charm of West Coast living meets old-world French winemaking techniques, you know you’ve found something to celebrate. With its incredibly diverse soil and winemaking paradise of micro-climates, Sonoma County has provided a breathtakingly beautiful home for our boutique approach to winemaking for over 40 years. (Motto des Weinguts laut www.closdubois.com) 2013 Beitrag lesen →

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    Bereits vor einiger Zeit kaufte ich mir einige Weine aus Kalifornien bei Unger, darunter waren zwei Weine von Joel Gott. Den Sauvignon Blanc haben wir schon länger getrunken, nun war neulich der 2012er Cabernet Sauvignon von Gott aus Napa an der Reihe. Göttlicher Wein… 2012 Joel Gott Cabernet Sauvignon Das Weingut Joel Gott findet man in St. Helena im Napa Valley, etwa anderthalb Stunden mit dem Auto nördlich von San Francisco in Kalifornien. Der Cabernet Sauvignon von Joel Gott ist im Glas dicht dunkelrot und zeigt kräftige Schlieren am Glas. In der Nase zeigt er sich von der ersten Sekunde an mit einem kräftigen Aroma, geprägt von Cassis und weiteren dunklen Beeren, Schwarzkirsche, Zeder und ein wenig Leder. Was passiert, wenn man ihn in den Mund nimmt ist beeindruckend: Er hat weiche Gerbstoffe und eine zurückhaltende Säure. Dafür entfaltet er ein Feuerwerk an Aromen und kommt vollmundig mit roten und schwarzen Johannisbeeren daher, dazu wieder die Schwarzkirsche und ein wenig (rote) Paprika. Bekommt er ein wenig Luft, findet man auch einen kleinen Hauch von feuchtem Laub und Zigarrenkiste, aber die Frucht bleibt vordergründig! Der Abgang ist wahnsinnig lang und kommt nicht zum Ende, man merkt dem Wein seine Jugend und Beitrag lesen →

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    Ach ja, endlich mal wieder ein Schug Pinot Noir… Das Schöne an meinem Beruf ist, man trinkt immer wieder tolle Weine! Neulich kam mir, seit einer ganzen Weile einmal wieder, ein Wein von der Schug Carneros Estate Winery ins Glas. Natürlich gab es Pinot Noir, denn das ist es, wofür Los Carneros, auch Carneros genannt, steht! 2013 Schug Pinot Noir Carneros Der Pinot Noir hat im Glas deutliche Schlierenbildung, er hat eine funklende rubinrote Farbe. In der Nase ist er noch fast jugendlich, ich würde sagen gerade zu Beginn seiner Entwicklung. Er hat kräftige Noten mit klarem Aroma von süßen Kirschen, ein Hauch Erdbeere und einen leichten Touch Cassis. Nach einer Weile im Glas gesellen sich erdige Noten und ein Hauch Wacholder hinzu. Im Mund hat der Schug Pinot Noir eine mittlere Säure und mittleren Alkohol. Die Aromen kommen erst verspielt und dann vollmundig mit klaren mittelkräftigen Aromen von Sauerkirsche, Süßkirsche, etwas Himbeere und Erdbeere. Auch hier kommt nach ein paar Sekunden etwas Würziges mit Noten von Wacholder und Tannennadel dazu. Der Pinot Noir hat einen präsenten mittleren Alkohol und einen mittleren Abgang. Er hat noch ein gutes Reifepotential, macht aber auch jetzt schon viel Spaß. Vor allem wenn er Beitrag lesen →

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    Heute geht es hier einmal um Halbwissen und Vorurteile Wein neue Welt. Es erstaunt mich regelmäßig, wie gerade in der deutschen „Weinfachwelt“ viele mit ihrem vermeintlichen Fachwissen glänzen, dass sich meist eher als Unwissen herauskristallisiert. Kommentare und Vorurteile zu Weinen aus der neuen Welt Es ist schon traurig zu sehen, wie manche deutsche Weinfachhandel in Bezug auf viele Herkunftsländer der neuen Welt mit Unwissen und Vorurteilen um sich wirft. Ich habe einige Kommentare die ich auf verschiedenen Veranstaltungen aufschnappte gesammelt: In der neuen Welt gibt es keine Jahrgangsschwankungen. Es gibt keine einschränkenden Gesetze. In der neuen Welt wird generell „Wein gepanscht“. Die Weine von dort sind doch eh alle „gecracked“ (gemeint war das Verfahren der Weinfraktionierung). Dort muss Wein doch nicht einmal aus Trauben gemacht sein. Hohe Transportkosten verteuern Wein unnötig. Lange Transportwege schaden der Umwelt. Schlechte Vergütung und dadurch Ausbeutung der Arbeitskräfte vor Ort. Das können wir hier doch genauso gut machen. Oben aufgeführte Kommentare wurden in Bezug auf unterschiedlichste Weinbaunationen der neuen Welt genannt und gelten hier stellvertretend für alle weiteren, nicht aufgeführten Kommentare der gleichen Art. Gegebenenfalls werde ich die Liste erweitern und fortführen. Mir geht es hierbei ja nicht einmal darum, die Weine einer bestimmten Firma Beitrag lesen →

    Der Beitrag Ungesunde Vorurteile und falsches Halbwissen über die neue Welt erschien zuerst auf der Ultes.


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    Aus der Reihe Ungesunde Vorurteile und falsches Halbwissen über die neue Welt gibt es heute das Thema: In der neuen Welt gibt es keine Jahrgangsschwankungen. Auch wenn ich nun alle Neue-Welt-Ablehner zutiefst erschüttere: Doch, es gibt weltweit Jahrgangsschwankungen im Weinbau! Die Aussage, in der neuen Welt gäbe es keine, oder nur sehr geringe Jahrgangsschwankungen, ist schlicht falsch. Ich möchte an der Stelle einfach einmal kurz darauf hinweisen, dass z.B. die beiden Klimaphänomene El Niño und La Niña alle paar Jahre massiv das Klima in den Weinbauländern der neuen Welt beeinflusst. So wie in der alten (Weinbau-) Welt Europa schwankt in den Ländern und Regionen der neuen Welt das Klima von Jahr zu Jahr. Und ebenso haben sich diese Länder dem Klimawandel mit seinen herausfordernden Veränderungen zu stellen. Auf die Schnelle habe ich aus Neuseeland (Kia ora!) eine sehr gute Übersicht mit sehr vielen Details als gutes und passendes Beispiel gefunden, siehe hier: https://www.niwa.co.nz/climate/summaries/annual Und auch der Rest der neuen Welt: Kalifornien leidet seit Jahren unter einer Dürreperiode, in Südamerika flüchtet man in Chile und Argentinien bevorzugt in hoch gelegene Lagen um weiter Weinbau betreiben zu können, der Weinbau in vermeintlich kalten Nordamerikanischen Staaten wie Oregon und Washington boomt. Kanada macht Eiswein, aber Beitrag lesen →

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    Mit leicht wehmütigem Blick zurück denke ich an meine erste Reise nach Kalifornien und damit verbunden auch an den Estancia Cabernet Sauvignon. Folgt man dem Highway 101 von San Francisco Richtung Süden, so kommt man nach einer Weile ins malerische Paso Robles. Die Gegend dort unten gefällt mir wirklich sehr gut, Land und Leute wirken sehr herzlich auf mich! Das Städtchen Monterey, einst für einige Jahre sogar die Hauptstadt Kaliforniens, mit seiner Cannery Row und dem berühmten Monterey Aquarium, lädt zum Verweilen direkt an der Küste ein, dahinter erstreckt sich das fruchtbare Tal in dem der Highway 101 weiter Richtung Süden führt, parallel zur Küste bis El Paso de Robles nahe San Luis Obispo. In etwa auf Höhe der Stadt Soledad, circa 25 km südwestlich von Monterey, findet man die Estancia Winery. Dort, und umliegend, baut die mittlerweile zum US-Amerikanischen Getränkekonzern Constellation Brands gehörende Estancia Winery auf rund 2500 acres Wein an. Die Weinberge für die Weine der Estancia Winery liegen in erster Linie in den AVA’s Monterey (z.B. Pinot Noir und Chardonnay) und Paso Robles (z.B. Cabernet Sauvignon und Sauvignon Blanc). 2013 Cabernet Sauvignon Paso Robles, Estancia Der Estancia Cabernet Sauvignon zeigt sich in der Nase fruchtig und beerig, ich finde betont viele Beitrag lesen →

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  • 03/16/17--10:45: Ein neuer Abschnitt…
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    Wie Alexander Ultes als Brand Manager für Cesari, Da Vinci und Cantina di Montalcino zu Brand Compendium bzw. GES Sorrentino (Sorrentino-Gruppe) und nach Edingen-Neckarhausen bei Heidelberg kam... Beitrag lesen →

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    Da erinnert mich der Thomas ja mal wieder an Sonnenschein, Kalifornien und Ravenswood Zinfandel… Ich mag Zinfandel gelegentlich gerne, wie Thomas schreibt, steht die Sorte leider allzu oft für eher plumpe und breite Weine. Joel Peterson zeigt mit dem Weingut Ravenswood, dass es auch anders gehen kann! 2011 Ravenswood Zinfandel Old Vine Sonoma County   Die Nase ist entwickelt, mittel intensiv, breit und vielschichtig. Leder, Zedernholz, Brombeere. Der Ravenswood Zinfandel öffnet sich erst nach 5 oder mehr Minuten, zeigt dann aber reichhaltige dunkle Beeren im Duft! Im Mund finde ich bei diesem Zinfandel von Ravenswood eine gerade eben noch als mittel einzustufende Säure mit mittleren (+) Gerbstoffen und einem kräftigen Körper mit Aromen wie ein Potpourri dunkler blauer Beeren (Heidelbeere, Brombeere) und dunkler reifer Schwarzkirsche. Dazu gibt es ein wenig Zedernholz und Zigarrenkiste. Dieser Old Vine Zinfandel ist dicht und mächtig, seine 14,5 vol.% Alkohol spüre ich, wenngleich sie noch nicht unangenehm wirken. Dieser Zinfandel von Ravenswood hat einen sehr langen und fruchtbetonten Abgang. Fazit: Weniger komplex und mächtig wie der Teldeschi Zinfandel von Ravenswood, aber trotzdem genial. Mehr davon!  

    Der Beitrag 2011 Ravenswood Zinfandel Old Vine Sonoma County, Ravenswood Winery, Geyserville (California) erschien zuerst auf der Ultes.


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